Institut für Kunstgeschichte

  • Description
  • Wer am Institut für Kunstgeschichte der Johannes Gutenberg-Universität Mainz studiert, absolviert sein Studium an einem innovativen, international ausgerichteten und thematisch breit aufgestellten Institut mit einem anspruchsvollen Forschungs- und Lehrprofil. Die angebotenen Studiengänge in den Fächern Kunstgeschichte und Christliche Archäologie/Byzantinische Kunstgeschichte sind dabei so konzipiert, dass die Studierenden durch das Lehrangebot unmittelbar an aktuelle Fragen der Forschung und der Berufspraxis herangeführt werden.

    Dank der weiten europäischen Vernetzung des Instituts können zahlreiche in- und ausländischeGastwissenschaftler zu Vorträgen, Seminaren und Kolloquien eingeladen werden, wodurch die Studierenden herausragende Forscherpersönlichkeiten und aktuellste Forschungserkenntnisse aus eigener Anschauung erleben können.

    Durch die aktive Beteiligung des Instituts am Forschungsschwerpunkt „Historische Kulturwissenschaften“ der Johannes Gutenberg Universität Mainz sowie am "WissenschaftsCampus Mainz: Byzanz zwischen Orient und Okzident“ wird vor allem den fortgeschrittenen Studierenden ein zusätzliches lebendiges und interdisziplinäres kulturwissenschaftliches Forschungsumfeld auf höchstem Niveau geboten. Eine weitere Ergänzung findet dieses Angebot in den Gastvorträgen und -kolloquien exzellenter, international anerkannter Fellows des universitären Gutenberg-Forschungskollegs.

    Die Zugehörigkeit des Instituts zu einer der größten und forschungsaktivsten Universitäten Deutschlands inmitten des kulturell und wirtschaftlich attraktiven Rhein-Main-Gebiets besitzt auch sonst Vorteile: So zeichnet sich die Johannes Gutenberg-Universität Mainz durch ein sehr breites Fächerspektrum und ihre höchst differenzierten Forschungsschwerpunkte aus und verfügt die Stadt Mainz mit dem unmittelbar angrenzenden Rhein-Main-Gebiet über eine ausgesprochen hohe Dichte an herausragenden Museen, Kulturinstitutionen und Medieneinrichtungen (z.B. ZDF, SWR, 3sat).

    Mit den meisten dieser Institutionen bestehen bereits Kooperationen, so dass die Studierenden Gelegenheit erhalten, Ergebnisse aus der universitären Wissenschaftspraxis direkt in Projekte der professionellen Museums-, Denkmalpflege oder Medienpraxis zu übertragen.

    Das Institut für Kunstgeschichte an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz gliedert sich in vier Arbeitsbereiche, die historisch ausgerichtet sind, jedoch auch den systematischen Ertrag der untersuchten Positionen und Zusammenhänge berücksichtigen und immer wieder Querverbindungen zueinander herstellen. Vier Professorinnen und Professoren, eine akademische Direktorin, mehrere Privatdozenten und zahlreiche wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter decken ein weites thematisches Spektrum ab, das von der Spätantike bis in die Gegenwart reicht.

    Schwerpunkte der vier Professuren

    Zum Institut für Kunstgeschichte gehören die Emmy Noether-Nachwuchsgruppe Form und Emotion. Affektive Strukturen in der französischen Kunst des 19. Jahrhunderts und ihre soziale Geltung und die Doktorandengruppe Raum und Herrschaft: Stadt und Garten als Kommunikations-, Disziplinierungs- und Wissensraum in Europa sowie die organisierte Studierendenvertretung, die Fachschaft Kunstgeschichte.

    Seit 2012 wird am Institut für Kunstgeschichte unter der Leitung von Prof. Dr. Matthias Müller zudem der kunsthistorische Teil des Langzeitforschungsprojekts Residenzstädte im Alten Reich (1300-1800) der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen betreut.

    Darüber hinaus gehört zum Institut der Arbeitsbereich Digitale Dokumentation, der professionelle Digitalisierungsarbeiten für die universitäre Forschung und Lehre übernimmt.

    Details

    Phone +49.6131.39.32.258
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